Zahnpfelge für Hunde

Ein leidiges Thema bei der Haltung eines Hundes ist die Zahnpflege. Viele Halter von Hunden achten nicht wirklich darauf, dass die Zähne gereinigt und gepflegt werden, damit diese Tiere in höherem Alter noch kraftvoll zu beissen können. Aber wie soll man die Zähne des Tieres pflegen, wenn der Hund es nicht zulässt und sich wehrt? Für eine gute Zahnpflege für Hunde eignen sich bestimmte Kausticks von verschiedenen Herstellern. Pedigree hat zum Beispiel die Dentasticks im Sortiment. Diese Kausticks sind durch spezielle Kanten so ausgelegt, dass die Zähne beim kauen abgerubbelt und somit geputzt werden. Leider nützen diese „Zahnbürsten“ nicht viel, wenn der Hund so wild auf diese Sticks ist, dass er sie nur wenige male zerkaut und dann direkt herunterschluckt. Das Geld kann man sich sparen.

Wie reinigt die Natur die Zähne?

Der Ansatz dieser Sticks ist ja schon ganz gut, aber leider sind diese oftmals sehr weich und werden von den Hunden sehr schnell verspeist. Wie immer sollte man sich fragen, wie die Zahnpflege in der Natur erfolgt und welche Nahrungsmittel die Pflege der Hundezähne unterstützen. Die Antwort ist simpel: Knochen!

Wir geben unserem Havaneser in regelmäßigen Abständen immer mal ein paar richtige Knochen, die bei unserem Essen (oder bei den Schwiegereltern) abfallen. Wito ist damit dann immer eine ganze Weile beschäftigt und kaut und kaut und kaut… Manches Mal sieht es wirklich so aus, als würde er es mit jedem Zahn probieren und entwickelt dabei eine gewisse Regelmäßigkeit. Ein zusätzlicher Vorteil ist die Verträglichkeit der Knochen. Wito ist ja ein totaler Verdauungsproblematiker und hat eigentlich bei jeder Möglichkeit Dünnpfiff. Durch die Knochen festigt sich seine Ausscheidung enorm, was dann auch wieder gut für das Leeren der Analdrüse ist.

Wie macht Ihr es mit Euren Hundezähnen? Klappt es bei Euch mit der Zahnbürste? Bin gespannt ;)